03 / Abschlussprojekt · 2024

NostalgIA

Restaurierung beschädigter historischer Fotografien

Eine vollständige Experimentierpipeline, die Graustufen, Risse und Kratzer auf CelebA-Bildern simuliert, GAN- und U-Net-Ansätze vergleicht und dokumentiert, warum U-Net zur endgültigen Restaurierungsarchitektur wurde. Bewertet mit 10/10 an der ETSISI, Universidad Politécnica de Madrid.

Kontext
Abschlussprojekt — ETSISI, UPM · Juni 2024
Note
10/10 · Betreuer: Alberto Díaz Álvarez
Datensatz
CelebA — rund 210.000 Gesichtsbilder

So funktioniert es

Vorgehen

01

Den Schaden simulieren

Paare aus beschädigten und intakten Fotos gibt es nicht in ausreichender Zahl — deshalb werden Graustufen, Risse (Perlin-Noise, zwei Schwellenwerte) und Kratzer (Perlin + Canny) auf sauberen CelebA-Bildern synthetisiert.

02

Zuerst das GAN versuchen

Ein Generator rekonstruierte beschädigte Bilder gegen einen Diskriminator. Vielversprechend bei der Kolorierung, doch mit Rissen und Kratzern kämpfte es auch nach dem Tuning.

03

Das U-Net liefern

Beschädigtes Bild rein, repariertes Bild raus. Das U-Net erfüllte die Projektziele und wurde zur endgültigen Architektur — durchgängig dokumentiert im Bericht.

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